Am Anfang saßen Präriefalke und Krähe auf einem Baumstamm, der aus den Wassern ragte, die die Welt bedeckten. Sie fragten Ente, von welcher Zahl er geträumt habe, und Ente antwortete: 'Zwei'. Präriefalke wies ihm die Zahl Drei zu und befahl ihm, ins Wasser zu tauchen und etwas Sand vom Grund heraufzuholen. Ente tauchte, um den Sand zu holen, aber bevor er den Grund erreichte, waren die drei Tage, die ihm zugeteilt worden waren, abgelaufen. Er erwachte aus seinem Traum, starb und trieb an die Oberfläche. Präriefalke erweckte ihn jedoch wieder zum Leben und fragte ihn, was das Problem sei. Ente sagte, er sei aus seinem Traum erwacht, gestorben und dann getrieben.
Präriefalke fragte nun Blässhuhn, von welcher Zahl es geträumt habe. Blässhuhn antwortete: 'Vier'. Daraufhin wies Präriefalke ihm die Zahl Zwei zu und befahl ihm, nach Sand zu tauchen. Bevor Blässhuhn den Grund erreichte, vergingen zwei Tage, und es erwachte aus seinem Traum. Auch es starb, und sein Körper trieb an die Oberfläche der Gewässer. Präriefalke sah die Leiche, barg sie und erweckte Blässhuhn wieder zum Leben. Er fragte Blässhuhn, was das Problem gewesen sei, und Blässhuhn antwortete, es sei aus seinem Traum gefallen.
Dann fragte Präriefalke Zwergtaucher, von welcher Zahl er geträumt hatte. Zwergtaucher antwortete, er habe von fünf geträumt. Präriefalke wies ihm die Zahl vier zu und sagte ihm, das sei die Anzahl der Tage, die er Zeit habe, Sand vom Grund der Gewässer zu holen. Zwergtaucher war erfolgreich. Er tauchte ganz zum Grund der Gewässer und sicherte etwas Sand in jeder Hand. Als er zur Oberfläche zurückkehrte, erwachte er aus seinem Traum, starb und trieb an die Oberfläche. Präriefalke erweckte ihn wieder zum Leben und fragte, ob er Sand gesichert habe. Zwergtaucher sagte, das habe er, also wollte Präriefalke wissen, was er damit gemacht habe. Zwergtaucher erklärte, dass ihm alles aus der Hand geglitten sei, als er starb.
Präriefalke und Krähe lachten ihn beide aus und sagten, dass sie ihm nicht glaubten. Dann schauten sie auf seine Hände und fanden Sand unter den Fingernägeln. Sie nahmen diesen Sand und warfen ihn in jede Richtung. Auf diese Weise erschufen sie die Welt.